Mein erstes Mal Milchstrasse
Ich bin gestern auf eine kleine Tour gegangen. Es ging mittags los, erst zu einer Wein- und Bierverkostung, die bei mir ja ein bisschen Perlen vor die Saeue war, obwohl ich auch nicht beurteilen kann, ob es sich denn wirklich um Perlen handelte. Ich habe mich mit Gingerbeer (Ingwertrunk) troesten lassen, was sehr nett war. Dann ging es an der australischen Westkueste weiter Richtung Norden zum Aufhaenger der Tour, dem Nambung-Nationalpark bzw. den "Pinnacles" (engl. Spitzen, Gipfel). Fotos folgen bald, bis dahin kann ich nur sagen, dass es sich um eine sehr eindrucksvolle Wueste voller spitzer Kalksteine handelt. Wir waren extra zum Sonnenuntergang dort, um noch beeindruckendere Ansichten auf unsere Netzhaeute und Camerachips brennen zu koennen.
Danach wurde es aber noch toller. Wir haben mitten im australischen Busch unter freiem Himmel uebernachtet. Dazu gab es sogenannte "swags", auf deutsch vielleich Biwak-Schlafsack, also eine wasserabweisende Huelle mit integrierter Luftisomatte. Weil es so weit ab von der Stadt kaum kuenstliches Licht gab, hatten wir einen wunderbar ungestoerten Blick aufs sternenbehangene Firmament. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben die Milchstrasse gesehen!!! Und das Kreuz des Suedens, das sich ja auch auf den Flaggen Australiens und Neuseelands wieder findet. Es war toll. Wirklich toll.
Der Sonnenaufgang um kurz vor sechs war auch toll. Dann gab es Fruehstueck. Der selbstgebaute Bus mit Vierradantrieb war auch mit einer kleinen Campingkueche ausgestattet, die es sogar erlaubte, Toastbrot ueber der Gasflamme zu flambieren. Ja, man musste ein bisschen vorsichtig sein. Dann ging es weiter zu den Sandduenen, auf denen wir auf Sandsurfbrettern ein bisschen rumsurfen konnten. Bzw. herunter-surfen. Vorher sind wir noch ein paar Kaenguruhs begegnet. Sehr suess. Das Sandsurfen war wunderbar. Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal so viel Spass hatte. Es ist eigentlich wie rodeln, nur dass man statt Schnee Sand in Mund, Augen, und Ruecken bekommt. Wenn man nicht aufpasst, heisst das. Da ich mich vorher noch schoen mit Sonnencreme eingeschmiert hatte, klebte der Sand bei mir natuerlich besonders gut. Herrlich. Ich konnte gar nicht genug kriegen.
Danach wurde es aber noch toller. Wir haben mitten im australischen Busch unter freiem Himmel uebernachtet. Dazu gab es sogenannte "swags", auf deutsch vielleich Biwak-Schlafsack, also eine wasserabweisende Huelle mit integrierter Luftisomatte. Weil es so weit ab von der Stadt kaum kuenstliches Licht gab, hatten wir einen wunderbar ungestoerten Blick aufs sternenbehangene Firmament. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben die Milchstrasse gesehen!!! Und das Kreuz des Suedens, das sich ja auch auf den Flaggen Australiens und Neuseelands wieder findet. Es war toll. Wirklich toll.
Der Sonnenaufgang um kurz vor sechs war auch toll. Dann gab es Fruehstueck. Der selbstgebaute Bus mit Vierradantrieb war auch mit einer kleinen Campingkueche ausgestattet, die es sogar erlaubte, Toastbrot ueber der Gasflamme zu flambieren. Ja, man musste ein bisschen vorsichtig sein. Dann ging es weiter zu den Sandduenen, auf denen wir auf Sandsurfbrettern ein bisschen rumsurfen konnten. Bzw. herunter-surfen. Vorher sind wir noch ein paar Kaenguruhs begegnet. Sehr suess. Das Sandsurfen war wunderbar. Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal so viel Spass hatte. Es ist eigentlich wie rodeln, nur dass man statt Schnee Sand in Mund, Augen, und Ruecken bekommt. Wenn man nicht aufpasst, heisst das. Da ich mich vorher noch schoen mit Sonnencreme eingeschmiert hatte, klebte der Sand bei mir natuerlich besonders gut. Herrlich. Ich konnte gar nicht genug kriegen.
Comments