Das Paradies
Ich bin im Paradies gelandet. Okay, ich uebertreibe vielleicht ein bisschen. Es gibt bestimmt viel paradiesischere Orte, aber nach dem Grossstadtgestinke und -laerm ist die kleine Insel Ko Lanta und mein kleiner feiner Bambusbungalow am Strand wie ein kleines Paradies fuer mich. Warmes klares Wasser, das von aussen blau ausschaut, weil sich der blaue Himmel darin spiegelt. Blick aufs Meer nach Westen und gutes Wetter garantieren schoene Sonnenuntergangsaussichten.
Morgens ein bisschen joggen am unbevoelkterten Strand. Natuerlich bin ich nicht alleine hier, ich hoere auch erstaunlich oft deutsche Unterhaltungen, aber wie gesagt, nach dem Grossstadtgedraenge ist es eine wahre Erholung und vielleicht auch ein noetiger Zwischenstop bevor ich mich in die Metropole Singapur stuerzen werde.
Der Sueden Thailands gibt einen kleinen Vorgeschmack auf Malaysia, welches ich wahrscheinlich nur im Transitbus erleben werde. Viele Frauen mit Kopftuch, 5 mal am Tag arabisch klingende Gebetsgesaenge durch den Lautsprecher. Eigentlich schaetze ich die fuenf Male nur, bisher habe ich es morgens um 5, mittags um 13, abends um 18 und spaetabends um 21 oder 22h gehoert. Vielleicht habe ich eine Durchsage verpasst oder es sind doch nur vier?
Habe ich schon erzaehlt, dass ich in Bangkok zweimal abends um 18h eine Hymne durch Lautsprecher spielen gehoert habe? Da ich ja leider ausser Danke und Guten Tag kaum ein Wort thailaendisch spreche, konnte ich auch den Text nicht verstehen, aber ich nehme an, dass es entweder die National- oder die Koenigshymne war. Das erste Mal rannte ich mit 100 anderen Sportskanonen einen Rundweg in einem kleinen Park ab, als auf einmal alle innehielten und andaechtig diesem kurzen Liedchen zuhoerten, dass die Aerobicbegleitmusik so abrupt unterbrochen hatte. Ich traute mich natuerlich auch nicht, als einzige weiter zu rennen. Das zweite Mal war ich in einem anderen Park, auch dieser war mit Lautsprecheranlage ausgeruestet um den Aerobicern die noetige Anfeuerung zu geben. Ich ergoetzte mich gerade am Anblick durchtrainierter Breakdancer und ihrer Kunsstuecke, als die Hymne erschallte. Auch die Unterbrechungs-Taenzer unterbrachen ihren Tanz und standen still, doch drei von ihnen erlaubten sich doch zum Schluss der Hymne noch einen Handstand.
Morgens ein bisschen joggen am unbevoelkterten Strand. Natuerlich bin ich nicht alleine hier, ich hoere auch erstaunlich oft deutsche Unterhaltungen, aber wie gesagt, nach dem Grossstadtgedraenge ist es eine wahre Erholung und vielleicht auch ein noetiger Zwischenstop bevor ich mich in die Metropole Singapur stuerzen werde.
Der Sueden Thailands gibt einen kleinen Vorgeschmack auf Malaysia, welches ich wahrscheinlich nur im Transitbus erleben werde. Viele Frauen mit Kopftuch, 5 mal am Tag arabisch klingende Gebetsgesaenge durch den Lautsprecher. Eigentlich schaetze ich die fuenf Male nur, bisher habe ich es morgens um 5, mittags um 13, abends um 18 und spaetabends um 21 oder 22h gehoert. Vielleicht habe ich eine Durchsage verpasst oder es sind doch nur vier?
Habe ich schon erzaehlt, dass ich in Bangkok zweimal abends um 18h eine Hymne durch Lautsprecher spielen gehoert habe? Da ich ja leider ausser Danke und Guten Tag kaum ein Wort thailaendisch spreche, konnte ich auch den Text nicht verstehen, aber ich nehme an, dass es entweder die National- oder die Koenigshymne war. Das erste Mal rannte ich mit 100 anderen Sportskanonen einen Rundweg in einem kleinen Park ab, als auf einmal alle innehielten und andaechtig diesem kurzen Liedchen zuhoerten, dass die Aerobicbegleitmusik so abrupt unterbrochen hatte. Ich traute mich natuerlich auch nicht, als einzige weiter zu rennen. Das zweite Mal war ich in einem anderen Park, auch dieser war mit Lautsprecheranlage ausgeruestet um den Aerobicern die noetige Anfeuerung zu geben. Ich ergoetzte mich gerade am Anblick durchtrainierter Breakdancer und ihrer Kunsstuecke, als die Hymne erschallte. Auch die Unterbrechungs-Taenzer unterbrachen ihren Tanz und standen still, doch drei von ihnen erlaubten sich doch zum Schluss der Hymne noch einen Handstand.
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